Wer das Original kennt, braucht hier keine Eingewöhnung, weil Kulisse, Raster und Tumble-Mechanik unverändert übernommen wurden. Geändert hat Pragmatic Play die Obergrenze: Wo der Vorgänger beim 5.000-fachen Einsatz endet, läuft dieser Slot bis zum 50.000-fachen, dem höchsten Maximalgewinn in unserem gesamten Testfeld. Erschienen ist die Neuauflage im April 2025, ich habe die Demo über 200 Runden gespielt.
Grafik und Sound
Optisch trennt die beiden Titel wenig: dieselbe goldene Zeus-Kulisse, dieselben 30 Positionen, nur die Effekte bei den Super-Scattern fallen schärfer aus als alles, was das Original an dieser Stelle zeigt.
Auf dem Handy bleibt das Feld dicht besetzt, ohne unlesbar zu werden, die Kaskaden laufen genauso sauber ab wie beim Vorgänger. In der Bonusrunde zieht der Ton hörbar an, auch das ist ein Erbe des Originals.

Features im Detail
Sechs Elemente sind belegt, von denen fünf aus dem Original stammen: die Tumble-Mechanik, Multiplikator-Symbole bis 500x, Freispiele, Kaufoptionen und der Ante Bet. Neu sind allein die Super-Scatter, die mehrere Positionen gleichzeitig abdecken und die Freispiele damit häufiger auslösen als die einzelnen Scatter des Vorgängers.
An der Auszahlungsquote hat das Studio nichts gedreht, 96,50, 95,50 und 94,50 Prozent sind exakt dieselbe Staffel wie beim Original. Zwei Punkte Abstand bleiben im Rahmen dessen, was Pragmatic Play über seine 14 Titel in unserem Feld maximal zulässt, 2,07 Punkte. Selbst die schwächste Version liegt damit über dem, was manche Konkurrenten in ihrer besten anbieten.
Der eigentliche Unterschied steht beim Potenzial: Das 50.000-fache des Einsatzes lässt Le King und Le Bunny mit dem 20.000-fachen hinter sich, Wanted Dead or a Wild kommt auf das 12.500-fache, das Original selbst auf ein Zehntel des neuen Werts.
Bezahlt wird dieser Sprung über die Volatilität, denn ein Maximalgewinn dieser Größe muss über sehr lange magere Strecken finanziert werden. Genau dort trennen sich die beiden Titel im Spielgefühl, weil das Basisspiel des Nachfolgers zäher wirkt, obwohl auf dem Papier dieselbe Mechanik läuft.
Wilds gibt es in beiden Versionen nicht, gezählt wird allein die Menge gleicher Symbole irgendwo auf dem Raster. Beim Einsatz geht der Nachfolger weiter als das Original, 0,20 bis 360 Euro pro Runde stehen 0,20 bis 100 Euro gegenüber, mit dem Ante Bet jeweils darüber.
Die höchsten Maximalgewinn in unserem Test
| Slot | Max Win | Volatilität |
|---|---|---|
| Gates of Olympus Super Scatter | 50.000x | hoch |
| Le King und Le Bunny | 20.000x | mittel |
| Wanted Dead or a Wild | 12.500x | hoch |
| Gates of Olympus | 5.000x | hoch |

Die Bonusrunde
Die Super-Scatter starten die Freispiele, in denen der Multiplikator wie beim Original über die gesamte Runde durchläuft und nicht zurückgesetzt wird. Der Weg zum 50.000-fachen führt deshalb über eine sehr lange Kette bei hohem Zählerstand, während beim Vorgänger schon deutlich weniger für das Maximum reicht.
Meine 200 Runden endeten zwischen dem 2-fachen und dem 210-fachen Einsatz, das Maximum kam kein einziges Mal in Sichtweite.
Fazit
7 von 10, anderthalb Punkte unter dem Original, obwohl der Nachfolger die größere Zahl auf dem Papier trägt. Der höchste Maximalgewinn im Test, eine bewährte Mechanik und die enge RTP-Staffel des Hauses stehen auf der Habenseite. Beim Spielgefühl bleibt das 6x5-Raster für mich trotz Scatter Pays übersichtlich, weil nach jedem Tumble neue Symbole fallen und erst am Ende der Gewinnsequenz alle Multiplikatorwerte addiert werden; das begründet die 8.
Gegen ihn spricht, dass außer den Super-Scattern nichts hinzukommt, was das Original nicht schon konnte. Wer beide nebeneinander spielt, bekommt dasselbe Spiel mit einem größeren Preisschild und längeren Durststrecken.
Die hohe Volatilität ist kein Nebeneffekt, sondern die Rechnung für den Maximalgewinn. Mit kleinem Budget siehst du davon vor allem die mageren Strecken, während das Original in derselben Zeit häufiger etwas zurückgibt.
Stärken und Schwächen
- Solider RTP von 96,50% in der Standardversion
- Hohes Gewinnpotenzial mit 50.000x Max Win
- Freispiel-Runde als Herzstück des Spiels
- Bonus Buy: Feature direkt kaufbar, in der Demo gratis testbar
- 5 verschiedene Bonus-Features im Spiel
- Außer den Super-Scattern bringt der Nachfolger nichts, was das Original nicht schon kann.
- Der Sprung auf das 50.000-fache wird über sehr lange magere Strecken bezahlt.
- Drei RTP-Versionen. Welche in deinem Casino läuft, siehst du dem Slot nicht an.
Das Urteil
Wie die Note zustande kommt
- Balancing25%
- 6
- Bonus20%
- 9
- Spielgefühl20%
- 8
- Originalität15%
- 2
- Potenzial10%
- 10
- Varianz-Ehrlichkeit10%
- 9
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Häufige Fragen
Welchen RTP hat Gates of Olympus Super Scatter?
Drei Versionen sind im Umlauf: 96,50 %, 95,50 % und 94,50 %. Welche davon läuft, entscheidet das jeweilige Casino. Prüfe den Wert vor dem Echtgeld-Spiel in der Spielinfo, die Demo zeigt dir diese Einstellung nicht.
Kann ich Gates of Olympus Super Scatter kostenlos spielen?
Die Demo läuft direkt im Browser mit Spielgeld, ohne Risiko. Alle Features inklusive Feature Buy lassen sich dort testen.
Wie hoch ist der Maximalgewinn?
Das Limit liegt beim 50.000-fachen deines Einsatzes und damit zehnmal höher als beim Original. Ein theoretischer Spitzenwert, den die hohe Volatilität nur sehr selten hergibt.
Hat der Slot ein Wild-Symbol?
Nein. Gewinne entstehen ausschließlich über das Scatter-Pays-System, also über genügend gleiche Symbole irgendwo auf dem 6x5-Raster.
Kann ich die Freispiele direkt kaufen?
Ein Feature Buy ist an Bord. Zusätzlich gibt es eine Ante-Bet-Option mit erhöhtem Einsatz für bessere Aussichten auf die Bonusrunde. Beides kannst du in der Demo kostenlos ausprobieren.















